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Morbus Crohn – was Betroffene und Angehörige wissen sollten

Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn stellen oft eine große Herausforderung im Alltag dar. Unsicherheiten, viele Fragen und neue Anforderungen gehören meist zur Diagnose dazu. Umso wichtiger ist verlässliche, gut verständliche Information.

Diese Seite bietet Ihnen einen Überblick über Ursachen, Symptome, Behandlungsmöglichkeiten und praktische Hilfen – mit dem Ziel, Orientierung zu geben und den Weg zu einem selbstbestimmten Leben mit der Erkrankung zu unterstützen.

Was ist Morbus Crohn?

Morbus Crohn gehört, wie auch die Colitis ulcerosa, zu den chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen. Die Gemeinsamkeit dieser Krankheiten sind chronische Entzündungsprozesse im Verdauungstrakt, die immer wieder auftreten oder – mehr oder weniger stark ausgeprägt – dauerhaft vorhanden sind.

Der Auslöser dieser Krankheiten ist bislang unbekannt. Offenbar spielen erbliche Faktoren und Umwelteinflüsse eine Rolle. CED gelten heute als immunvermittelte Erkrankungen. Es wird vermutet, dass eine gestörte Barrierefunktion des Darms maßgeblich an ihrer Entstehung beteiligt ist.

Äußere Einflüsse wie Ernährung, Umweltfaktoren, hohe Hygienestandards oder psychischer Stress können die Erkrankung negativ beeinflussen und Schübe auslösen.

Morbus Crohn kann im Gegensatz zur Colitis ulcerosa im gesamten Verdauungstrakt auftreten.

Oft treten Entzündungen über den Darm verteilt auf – erkrankte Darmabschnitte wechseln sich mit gesunden ab. Anders als bei der Colitis ulcerosa können nicht nur die oberste Schicht der Darmschleimhaut, sondern auch tiefere Schichten betroffen sein.

Sehr häufig treten Entzündungsprozesse beim Morbus Crohn am Übergang vom Dünndarm zum Dickdarm auf. Dies betrifft etwa 7 von 10 Patienten. Auch andere Darmabschnitte können betroffen sein, so z. B. der aufsteigende Dickdarm oder andere Dickdarmbereiche, der Dünndarm oder auch Bereiche im darüber liegenden sogenannten oberen Verdauungstrakt.

Beim Morbus Crohn können alle Schichten der Darmwand betroffen sein, was manchmal mit entsprechenden Komplikationen einhergeht. Zum Beispiel kann sich der Entzündungsprozess „durchfressen“ und in benachbartes Gewebe ausbreiten. Dabei entstehen Fistelgänge, die wie kleine Tunnel verlaufen. Es können auch Einengungen (Strikturen) entstehen oder ein Durchbruch (Perforation) eines betroffenen Darmabschnitts auftreten.

Morbus Crohn beginnt meist bei jungen Erwachsenen, oft zwischen dem 15. und 35. Lebensjahr. Männer und Frauen sind gleichermaßen betroffen.

Was sind typische Beschwerden von Morbus Crohn?

Meist beginnt eine Morbus Crohn Erkrankung schleichend und mit unspezifischen Symptomen. Erste Beschwerden sind häufig z. B. Durchfälle, Bauchschmerzen, Blähungen und allgemeines Unwohlsein. Der Krankheitsverlauf ist dabei sehr individuell, wobei mit einer fortschreitenden Entzündung auch die Beschwerden zunehmen.

Typische Symptome sind

  • Krampfartige Schmerzen im rechten Unterbauch
  • Durchfälle
  • Müdigkeit und Abgeschlagenheit
  • Gewichtsverlust durch eine gestörte Nährstoffaufnahme
  • Appetitlosigkeit oder Übelkeit
  • Fieber und ein allgemeines Krankheitsgefühl

Wie wird Morbus Crohn diagnostiziert?

Sobald die ersten Beschwerden auftreten, ist es wichtig einen Arzt aufzusuchen, damit die Krankheit frühzeitig erkannt und eine Behandlungsstrategie entwickelt werden kann, um Darmschädigungen vorzubeugen und Beschwerden zu lindern. In einem ausführlichen Gespräch wird die Krankengeschichte erfragt, um nachzuvollziehen, wann die Beschwerden das erste Mal auftraten und ob auch Familienangehörige von chronischen Darmerkrankungen betroffen sind.

Anschließend wird eine körperliche Untersuchung durchgeführt, bei welcher der Bauchbereich auf Druckschmerz untersucht wird und gegebenenfalls auch der After ausgetastet wird. Besteht der Verdacht auf Morbus Crohn, werden Blut- und Stuhlproben im Labor untersucht. Zwar lässt sich damit keine eindeutige Diagnose stellen, aber es können Anzeichen für Entzündungen gefunden werden, die auf die Erkrankung hinweisen.

Um einen Morbus Crohn eindeutig feststellen zu können, ist eine Darmspiegelung (Koloskopie) notwendig. Dabei führt der Arzt ein biegsames Instrument mit Kamera über den After in den Darm ein, betrachtet die Darmschleimhaut des Dickdarms und entnimmt kleine Gewebeproben. Diese werden anschließend im Labor auf typische Entzündungszeichen untersucht. Außerdem gibt es weitere bildgebende Verfahren, wie Ultraschall, Magnetresonanztomografie (MRT) und Computertomografie (CT), die zur Aufklärung der Erkrankung beitragen können.

Unterschiede zur Colitis ulcerosa

Während bei der Colitis ulcerosa nur die Schleimhaut des Dickdarms betroffen ist, können sich die Entzündungsprozesse bei Morbus Crohn auf den gesamten Verdauungstrakt und über alle Schichten der Organwand erstrecken. Bei Colitis ulcerosa beschränken sich die Symptome in der Regel auf den Dickdarm, wobei häufig blutig-schleimige Durchfälle auftreten. Im Gegensatz dazu sind die Durchfälle bei Morbus Crohn in der Regel nicht blutig.

Diagnose Morbus Crohn – wie geht man damit um?

Der Morbus Crohn ist eine Erkrankung, die einen meist das ganze Leben lang begleitet. Die Erkrankung tritt oft in Schüben auf. Sie ist gekennzeichnet durch den Wechsel von Phasen der Verschlechterung (Schub oder Rückfall) und Phasen ohne Beschwerden. Der Verlauf des Morbus Crohn ist von Person zu Person unterschiedlich. Er hängt unter anderem von der Ausdehnung der Krankheit und ihrem Schweregrad ab. Eine gute Einstellung mit Medikamenten kann für eine lange beschwerdefreie Zeit sorgen.

Es ist sehr wichtig, dass die ärztlichen Anweisungen strikt befolgt und die Behandlung beibehalten wird, um die Krankheit so lange wie möglich unter Kontrolle zu halten.

Je nach Krankheitsphase gibt es verschiedene Behandlungsmöglichkeiten:

  • Bei akuten oder leichten Schüben bestehen die Ziele einer Behandlung darin, die Beschwerden zu lindern, entzündliche Prozesse an der Darmschleimhaut zu hemmen und idealerweise eine Heilung der Darmschleimhaut zu bewirken.
  • In beschwerdefreien Phasen soll die Behandlung helfen, die beschwerdefreie Zeit zu verlängern. Beide Behandlungsmöglichkeiten sind für die Verbesserung der Lebensqualität sehr wichtig.

Der Morbus Crohn ist eine chronische Krankheit und ist zurzeit nicht heilbar. Aber es gibt Medikamente, mit denen der Morbus Crohn kontrolliert werden kann. Sie bewirken im besten Fall, dass Betroffene keine Krankheitszeichen aufweisen und ein weitgehend unbeschwertes Leben führen können. Betroffene belastet es, mit einer chronischen Krankheit zu leben. Wenn man sie allerdings versteht, weiß was im Körper vorgeht und was die Behandlungsoptionen sind, wird einem das im Alltag mit dem Morbus Crohn helfen. Die moderne Medizin bietet eine Chance, die Lebensqualität und eine weitgehend normale Lebensweise zu erhalten.

Es ist wichtig, sich ärztlich über die bestehende Krankheit, deren Schweregrad und Ausdehnung sowie über aktuelle Behandlungsmöglichkeiten aufklären zu lassen. Vor besonderen Aktivitäten, wie beispielsweise einer Reise, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden, um Hinweise zu erhalten, worauf in der jeweiligen gesundheitlichen Situation geachtet werden muss. Körperliche Aktivität wird empfohlen – angepasst an das allgemeine Befinden, die körperliche Leistungsfähigkeit und das Alter. Sie unterstützt die Funktion von Herz und Kreislaufsystem, trägt zum Erhalt der Knochensubstanz bei und stellt zudem eine effektive Möglichkeit dar, Stress zu bewältigen.

Welche Behandlungsoptionen gibt es für Morbus Crohn?

Es gibt derzeit zahlreiche Medikamente zur Behandlung des Morbus Crohn:

Budesonid ist ein entzündungshemmendes Medikament aus der Gruppe der Kortisonpräparate. Es wird bei Morbus Crohn eingesetzt, wenn vor allem der Übergang vom Dünndarm zum Dickdarm (die sogenannte Ileozökalregion) und/oder der rechte Teil des Dickdarms leicht entzündet sind. Budesonid wirkt überwiegend direkt an der entzündeten Darmschleimhaut – man spricht deshalb von einem „topischen Steroid“. Im Gegensatz zu systemisch wirkenden Kortisonpräparaten, die im ganzen Körper aktiv sind, hat Budesonid vor allem eine örtliche Wirkung im Darm. Das bedeutet: weniger Nebenwirkungen und meist eine bessere Verträglichkeit. Es eignet sich gut zur Behandlung eines akuten Schubs, ist aber nicht zur dauerhaften Erhaltungstherapie gedacht. Budesonid ist z. B. als Kapsel erhältlich.

Aminosalicylate (z. B. Mesalazin) wirken entzündungshemmend, spielen bei Morbus Crohn aber nur noch eine untergeordnete Rolle. Aufgrund uneinheitlicher Studienergebnisse und begrenzter Wirksamkeit werden sie in den aktuellen medizinischen Leitlinien nicht mehr ausdrücklich empfohlen. In bestimmten Einzelfällen – z. B. bei leichtem Verlauf oder Unverträglichkeit anderer Medikamente – können sie aufgrund ihres geringen Nebenwirkungsprofils dennoch als Alternative in Betracht gezogen werden.

Kortikosteroide werden bei einem akuten Schub des Morbus Crohn eingesetzt, insbesondere wenn die Entzündung mittelschwer bis schwer ist. Systemisch wirkende Kortikosteroide wie Prednisolon wirken im gesamten Körper und können die Entzündung rasch unterdrücken. In leichteren Fällen werden sie in Tablettenform eingenommen, bei schweren Verläufen als Infusion im Krankenhaus verabreicht. Allerdings können Kortikosteroide – vor allem bei längerer Anwendung oder in hoher Dosierung – teils starke Nebenwirkungen verursachen. Deshalb sind sie nicht für eine dauerhafte Behandlung geeignet, sondern werden nur zur kurzfristigen Therapie akuter Krankheitsschübe eingesetzt.

Immunsuppressiva sind Medikamente wie zum Beispiel Azathioprin oder Methotrexat. Sie werden eingesetzt, wenn der Einsatz von Kortikosteroiden nicht zum gewünschten Behandlungserfolg führt oder diese nicht vertragen werden. Sie unterdrücken das Immunsystem und wirken dadurch entzündungshemmend. Sie werden als Tabletten oder als Injektion verabreicht und entfalten ihre Wirkung erst nach Wochen oder Monaten, wodurch eine zusätzliche Medikation zur Überbrückung notwendig werden kann. Beim Einsatz von Immunsuppressiva sind Kontrolluntersuchungen durch einen Facharzt erforderlich.

Biologika sind biotechnologisch hergestellte Arzneimittel, die in das Immunsystem eingreifen, indem sie Botenstoffe (Zytokine) blockieren, welche die Entzündungsreaktion auslösen und unterstützen. Sie werden bei mittelschwerem bis schwerem aktiven Morbus Crohn eingesetzt, wenn der Patient auf vorherige Behandlungen nicht angesprochen hat. Sie können entweder subkutan durch Selbstinjektion oder intravenös beim Arzt verabreicht werden. Auch beim Einsatz dieser Arzneimittel sind Kontrolluntersuchungen durch einen Facharzt erforderlich.

Januskinase(JAK)-Hemmer unterbrechen die Weiterleitung von entzündungsfördernden Signalen, wodurch gezielt in das Immunsystem eingegriffen und der Krankheitsprozess unterbrochen wird. JAK-Hemmer werden als Tabletten bei mittelschwerem und schwerem Morbus Crohn verabreicht und stellen eine weitere Therapie-Option dar, wenn vorangegangene Behandlungen nicht den gewünschten Erfolg erzielten.

 

Warum ist es wichtig, die Behandlung einzuhalten?

Nach der Diagnose Morbus Crohn wird in der Regel eine individuell angepasste Behandlung empfohlen. Abhängig von der Ausprägung der Beschwerden kann der Krankheitsverlauf leicht, mittelschwer oder schwer sein. Um Komplikationen zu vermeiden und die Erkrankung bestmöglich zu kontrollieren, sind regelmäßige Kontrollen bei einem auf Magen-Darm-Erkrankungen spezialisierten Facharzt (Gastroenterologen) wichtig.

Eine Operation ist die Alternative, wenn Medikamente nicht dauerhaft helfen oder Komplikationen wie Fisteln, Verengungen oder Durchbrüche des Darms auftreten. Um Engstellen (Stenosen) oder Fisteln zu behandeln, können operative Eingriffe darmerhaltend erfolgen. In manchen Fällen ist es jedoch notwendig, entzündlich veränderte Darmabschnitte ganz oder teilweise zu entfernen. Eine Heilung wird durch die Operation nicht erzielt, allerdings kann eine Verbesserung der Beschwerden erreicht werden.

Der Alltag mit Morbus Crohn – was kann ich für mich tun?

Trotz der chronischen Natur der Erkrankung bleibt ein selbstbestimmtes und erfülltes Leben möglich. Durch eine passende Behandlung, kontinuierliche medizinische Betreuung und persönliche Anpassungen im Alltag lässt sich das Wohlbefinden langfristig verbessern. Eine konsequente Auseinandersetzung mit der Erkrankung kann dabei helfen, Stück für Stück mehr Stabilität zu gewinnen.

Da es sich bei Morbus Crohn um eine Erkrankung des Verdauungssystems handelt, hat das Thema Ernährung eine besondere Bedeutung. Es gibt keine spezielle Diät, die eingehalten werden muss, jedoch kann es nützlich sein die eigenen Bedürfnisse und Unverträglichkeiten zu erkennen, ganz nach dem Motto: Was guttut, ist richtig! Wichtig dabei ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung und die Vermeidung von übermäßig süßen, salzigen oder fettigen Lebensmitteln. Um herauszufinden ob Unverträglichkeiten vorliegen, lohnt es sich ein Ernährungstagebuch zu führen. Während eines Schubs kann es helfen das Verdauungssystem zu unterstützen, indem auf Ballaststoffe verzichtet und auf leicht verdauliche, pürierte Speisen zurückgegriffen wird. Außerdem ist es besonders wichtig, auf die ausreichende Wasser-, Nährstoff- und Kalorienzufuhr zu achten, um Mängeln vorzubeugen.

Stress kann nicht nur Auslöser von Schüben bei Morbus Crohn sein, sondern ist oft auch eine Konsequenz der chronischen Erkrankung. Hier ist es wichtig den Stress zu erkennen, ihn zu vermeiden und – wenn das nicht möglich ist – ihn zu bewältigen. Um das Wohlbefinden zu steigern, kann es somit hilfreich sein, sich mit Entspannungstechniken und Krankheitsbewältigung auseinanderzusetzen.

Wo findet man Hilfe?

Vielen Betroffenen wird der Umgang mit der Krankheit durch einen Erfahrungsaustausch mit anderen Erkrankten erleichtert. Auch Arzt- Patienten-Seminare sind hilfreich. Einige Angebote sind unten aufgeführt.

DCCV

Hier finden Sie unter anderem Informationen zu Selbsthilfegruppen.

Deutsche Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung e.V.
Inselstraße 1
10179 Berlin
Telefon: +49 (0) 30 2000 392-0
Fax: +49 (0) 30 2000 392-87
Mail: info@dccv.de
www.dccv.de

 

Kompetenznetz Darmerkrankungen

Hier finden Sie unter anderem Adressen von auf CED spezialisierten Ärzten.

Kompetenznetz Darmerkrankungen e.V.
Hopfenstraße 60
24103 Kiel
Mail: sekretariat@kompetenznetz-darmerkrankungen.de
www.kompetenznetz-darmerkrankungen.de

  

DGVS

Deutsche Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten e.V.
DGVS Geschäftsstelle
Olivaer Platz 7
10707 Berlin
Mail: info@dgvs.de
www.dgvs.de

 

NAKOS

Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen
Otto-Suhr-Allee 115
10585 Berlin
Telefon: +49 (0) 30 3101 89-60
Fax: +49 (0) 30 3101 89-70
Mail: selbsthilfe@nakos.de
www.nakos.de

 

ILCO

Deutsche Ileostomie-Colostomie-Urostomie-Vereinigung e.V.
Thomas-Mann-Straße 40
53111 Bonn
Telefon: +49 (0) 228 33 88 94-50
Fax: +49 (0) 228 33 88 94-75
E-Mail: info@ilco.de
www.ilco.de

 

GPGE

Gesellschaft für pädiatrische Gastroenterologie und Ernährung e.V.
Chausseestraße 128–129
10115 Berlin
Telefon: + 49 (0) 30 275 82 345
Fax: + 49 (0) 32 22 24 55 839
Mail: info@gpge.eu
www.gpge.de

 

CHRONISCH GLÜCKLICH e.V.

Verein zur Förderung zur Erhöhung der Lebensqualität chronisch Erkrankter
Scharnhorstraße 9
58097 Hagen
Mail: Mail@chronisch-gluecklich.de
www.chronisch-gluecklich.de

 

Magen-Darm-Ärzte.de

Berufsverband Niedergelassener Gastroenterologen Deutschlands e.V.
Holdergärten 13
89081 Ulm
Mail: kontakt@bng-gastro.de
www.magen-darm-aerzte.de

 

Gastro-Liga

Deutsche Gesellschaft zur Bekämpfung der Krankheiten von Magen, Darm und Leber sowie von Störungen des Stoffwechsels und der Ernährung e.V.
Friedrich-List-Str. 13
35398 Gießen
Telefon: 0641-97 48 10
Fax: 0641-97 48 118
Mail: geschaeftsstelle@gastro-liga.de
www.gastro-liga.de

 

Studiced

Ein Netzwerk für Studierende mit CED

www.studiced.de

 

EFCCA

European Federation of Crohn’s and Ulcerative Colitis Association

www.efcca.org

 

ECCO

European Crohn’s and Colitis Organisation

www.ecco-ibd.eu

 

CCFA

Crohn’s & Colitis Foundation of America – die amerikanische Schwesterorganisation zu ECCO (European Crohn’s and Colitis Organisation).

www.ccfa.org

 

BNG

Berufsverband Niedergelassener Gastroenterologen Deutschlands e.V.

www.bng-gastro.de/

Referenzen [TBD]

  1. Manthey CF et al. (2024) S2k-Leitlinie Gastrointestinale Infektionen der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS). Z Gastroenterol 62(7):1090-1149

 

NP-ICD-DE-00000